Land-Art-Gemälde von Saype, Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf, Schweiz
© Valentin Flauraud/EPA-EFE/Shutterstoc
Jedes Kind zählt!. Internationaler Tag der Kinderrechte
Ein Bild, das bewegt: Zwei Kinder zeichnen ihre Vision einer besseren Welt – und zwar mitten auf dem Rasen des UN-Hauptquartiers in Genf, Schweiz. Das monumentale Land-Art-Werk „World in Progress“ des schweizerisch-französischen Künstlers Saype entstand 2020 mit biologisch abbaubarer Farbe. Es steht symbolisch für den Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November – ein Tag, der seit 1954 weltweit die Rechte von Kindern in den Mittelpunkt rückt. Zwei historische Meilensteine prägen diesen Tag: die UN-Kinderrechtsdeklaration von 1959 und die Kinderrechtskonvention von 1989, die das Fundament für das Recht auf Bildung, Schutz, Gleichheit und das Recht, gehört zu werden, bilden.
Auch in Deutschland wird dieser Tag mit Aktionen und Bildungsinitiativen begangen, etwa in Berlin, Köln oder Leipzig. UNICEF und zahlreiche Organisationen setzen sich dafür ein, dass Kinder nicht nur mitreden, sondern mitgestalten. Denn eines ist klar: Jedes Kind zählt. Und wer Kindern zuhört, hört die Zukunft.
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