Großer Panda beim Bambusfressen, China
© Entwicklungsknecht/Getty Image
Ein Symbol des Naturschutzes. Großer Panda beim Bambusfressen, China
Mit ihrem markanten schwarz-weißen Fell sind Große Pandas, auch Riesenpandas genannt, weltweit zu einem Symbol für erfolgreichen Naturschutz geworden. In ihrer Heimat China leben sie vor allem in nebelreichen Bergwäldern mit dichten Bambusbeständen, von denen sie sich nahezu ausschließlich ernähren. Da Bambus nur wenig Energie liefert, verbringen Pandas einen Großteil ihres Tages mit Fressen und anschließender Ruhe. Lange Zeit galt die Art als stark gefährdet. Der Verlust geeigneter Lebensräume und ihre geringe Fortpflanzungsrate ließen die Bestände deutlich schrumpfen. Durch umfassende Schutzmaßnahmen, darunter die Ausweisung neuer Schutzgebiete und die bessere Vernetzung von Bambuswäldern, konnte sich die Population in den vergangenen Jahren jedoch langsam erholen.
Heute wird der Große Panda als „gefährdet“ eingestuft. Organisationen wie der WWF unterstützen diese Entwicklung seit Jahrzehnten durch Forschung, Monitoring und den Schutz natürlicher Lebensräume. Die Geschichte des Großen Pandas zeigt, wie wichtig intakte Ökosysteme für das Überleben bedrohter Arten sind und dass gut abgestimmter Naturschutz messbare Erfolge erzielen kann.
Related Images
Bing Today Images
Leoparden-Männchen im Linyanti-Wildreservat, Botswana
Weibliches Burchell-Zebra mit seinem Fohlen im Rietvlei Nature Reserve, Südafrika
Zwergotter beim Kuscheln
Zebras im Serengeti-Nationalpark, Tansania
Schlafender Leopard auf einem Baum in Namibia
Giraffengazelle im Tsavo-Nationalpark, Kenia
Löwe und Löwenjunges im Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark, Südafrika und Botswana
Zwei raufende Löwenjunge im Samburu-Nationalreservat, Kenia. Zum Internationalen Tag der Geschwister