Oloʻupena‑Wasserfälle an der Nordküste der Insel Molokaʻi, Hawaii, USA
© Andrew Aylett/Getty Image
Höhen über dem Pazifik. Oloʻupena‑Wasserfälle auf der Insel Molokaʻi, Hawaii, USA
Die Oloʻupena‑Wasserfälle zählen zu den spektakulärsten Naturerscheinungen im Pazifikraum. Sie liegen an der abgelegenen Nordküste von Molokaʻi, einer der ruhigsten und am wenigsten erschlossenen Inseln Hawaiis. Die vor über einer Million Jahren durch vulkanische Aktivität entstandene Insel wird bis heute von markanten Gebirgskämmen, tief eingeschnittenen Tälern und einer eng verbundenen lokalen Gemeinschaft geprägt, die traditionelle Lebensweisen bewahrt.
Mit einer Fallhöhe von fast 900 Metern gehören die Oloʻupena‑Wasserfälle zu den höchsten der Welt. Zum Vergleich: Die Triberger Wasserfälle im Schwarzwald, einer der bekanntesten und höchsten Wasserfälle Deutschlands, erreichen rund 163 Meter. Die Oloʻupena‑Wasserfälle übertreffen sie damit um ein Vielfaches. Die Steilklippen von Molokaʻi sind ausschließlich aus der Luft oder vom Meer aus sichtbar, was den abgeschiedenen Charakter des Ortes zusätzlich verstärkt.
Das Bild zeigt eindrucksvoll die senkrechten Felswände und die feinen Wasserläufe, die sich ihren Weg nach unten suchen. Oloʻupena steht beispielhaft für die natürliche Vielfalt Molokaʻis und verdeutlicht, warum große Teile der Insel vor intensiver Erschließung geschützt werden.
Related Images
Bing Today Images
Wimbachklamm in Ramsau bei Berchtesgaden, Bayern, Deutschland
Sutherland Falls und Lake Quill, Fiordland-Nationalpark, Neuseeland
St. Mary Falls im Glacier-Nationalpark, Montana, USA
Spiegelungen am Crummock Water im Lake District, Cumbria, England
Hole Punch-Wolken über dem Süden der USA, aufgenommen vom NASA-Satelliten Terra
Quinault-Regenwald im Olympic-Nationalpark, Bundesstaat Washington, USA
Regenbogen an den Victoriafällen in Sambia
Eiszapfen in der Partnachklamm, Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Deutschland