Sonnenuntergang am Ruby Beach im Olympic-Nationalpark, US-Bundesstaat Washington
© Adam Mowery/Tandem Stills + Motio
Abendrot am Ruby Beach
Rötliche Kristalle im Sand spielten bei der Namensgebung des Ruby Beach eine entscheidende Rolle – „Ruby Beach“ heißt übersetzt „Rubin-Strand“. Der Strandabschnitt ist eines der Küsten-Highlights im Olympic-Nationalpark im US-Bundesstaat Washington.
Etwa sechs Kilometer vor dem Festland liegt Destruction Island, eine rund zwölf Hektar große, unbewohnte Insel, auf der zahlreiche Meeresvögel leben. Sie dient beispielsweise dem Nashornalk als Rastplatz, nachdem er den Tag damit verbracht hat, Krill und Kalmare aus dem Pazifik zu verschlingen.
Neben seinem reizvollen Küstenabschnitt verfügt der Nationalpark mit dem Hoh-Regenwald über eine weitere landschaftliche Attraktion. Er gehört zu den wenigen verbliebenen gemäßigten Regenwäldern in den USA und ist bekannt für seine uralten Sitka-Fichten und Hemlocktannen. Letztere erreichen Wuchshöhen von bis zu 100 Metern.
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